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carVertical kostenlos? Nein — und das sagt carVertical selbst

Einen kostenlosen carVertical-Bericht gibt es nicht. Auf der eigenen Preisseite begründet das Unternehmen das damit, dass jede Abfrage bei den Datenquellen Geld kostet. Wer Ihnen „carVertical gratis“ verspricht, verkauft fast immer etwas anderes. Hier steht, was trotzdem wirklich nichts kostet.

Kostenlos bei uns: die Vorschau

Sie sehen ohne Zahlung, um welches Fahrzeug es geht und welche Daten vorliegen. Erst danach entscheiden Sie.

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256-Bit-Verschlüsselung · Ohne Konto · Wir speichern nichts

Kein
Gratis-Bericht
Kostenlos
Rückrufabfrage
€19,95
unser Bericht
NMVTIS
bei US-Importen

Kurzantwort

Gibt es einen kostenlosen carVertical-Bericht?
Nein. carVertical schreibt auf der eigenen Preisseite, dass jede Datenabfrage bei den Quellen Kosten verursacht und die Berichte deshalb nicht kostenlos bereitgestellt werden können. Wer „carVertical gratis“ verspricht, verkauft in aller Regel etwas anderes.
Was ist bei carVertical dann gratis?
Die Eingabe der FIN und die Vorabprüfung, ob überhaupt Daten zu dem Fahrzeug vorliegen. Sie erfahren also, ob es einen Bericht gibt — der Inhalt selbst liegt hinter der Bezahlschranke. Das ist bei kostenpflichtigen Anbietern der Normalfall, auch bei uns.
Und was kostet nirgends etwas?
Einiges, und es lohnt sich, damit anzufangen: Die Rückrufdatenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes ist kostenlos, ebenso die Rückrufsuche der US-Behörde NHTSA für importierte Fahrzeuge. Auch das Entschlüsseln der Fahrgestellnummer — Marke, Modell, Werk, Modelljahr — kostet bei uns nichts. Was Geld kostet, sind die kostenpflichtig eingekauften Schadens-, Titel- und Kilometerdaten.

Was carVertical selbst dazu schreibt

Man muss das nicht interpretieren — es steht auf der Preisseite des Anbieters. Sinngemäß heißt es dort: Weil jede Datenabfrage bei den Quellen mit Kosten verbunden ist, können die Berichte nicht kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Damit ist die Frage eigentlich beantwortet.

Kostenlos ist bei carVertical die Vorabprüfung: Sie geben eine Fahrgestellnummer ein und erfahren, ob zu diesem Fahrzeug überhaupt Daten vorliegen. Das ist nützlich, ersetzt aber keinen Bericht — und es ist auch kein Alleinstellungsmerkmal, sondern bei kostenpflichtigen Anbietern die Regel. Bei uns funktioniert es genauso.

Warum wir das so deutlich schreiben

Wir verkaufen selbst Berichte und sind damit kein neutraler Schiedsrichter. Genau deshalb hier keine Wertung über die Qualität von carVertical, sondern nur nachprüfbare Aussagen mit Quelle — und der offene Hinweis, dass unser Bericht ebenfalls Geld kostet.

Was gratis geht — und was nie

Die Grenze verläuft nicht zwischen Anbietern, sondern zwischen Datenarten. Was aus der Nummer selbst folgt oder von einer Behörde veröffentlicht wird, ist frei. Was eingekauft werden muss, kostet.

Wirklich kostenlos: die Rückrufabfrage

Das Kraftfahrt-Bundesamt führt eine öffentliche Rückrufdatenbank, die US-Behörde NHTSA ebenso. Beide sind ohne Konto und ohne Zahlung nutzbar — für offene Sicherheitsrückrufe brauchen Sie keinen kostenpflichtigen Bericht.

Wirklich kostenlos: die FIN entschlüsseln

Marke, Modell, Werk und Modelljahr stecken in den 17 Zeichen selbst und lassen sich ohne Datenkauf ableiten. Unser VIN-Decoder macht genau das, ohne Konto und ohne Zahlung.

Nicht kostenlos: Schäden und Unfälle

Schadensmeldungen stammen aus Versicherungs-, Werkstatt- und Auktionsdaten, die jeder Anbieter einkaufen muss. Kein seriöser Dienst gibt sie umsonst heraus — auch carVertical nicht, und wir ebenso wenig.

Nicht kostenlos: Kilometerstände und Titelstatus

Erfasste Tachostände und Titeleinträge wie Salvage oder Wasserschaden kommen aus Registern mit Abrufgebühr. Ein Angebot, das damit gratis wirbt, zeigt in aller Regel nur an, dass Daten vorhanden sind.

Fangen Sie mit dem Kostenlosen an. Offene Rückrufe, die entschlüsselte Fahrgestellnummer und der Abgleich der Nummer im Fahrzeugschein mit der am Auto kosten nichts und schließen bereits einen Teil der Risiken aus.

Woran Sie ein leeres Gratis-Versprechen erkennen

Sieben Muster, die bei Seiten auftauchen, die mit „kostenlos“ werben und am Ende doch etwas verkaufen wollen.

  • Die Seite verspricht einen „kostenlosen Bericht“, verlangt aber am Ende eine Zahlung für das Ergebnis
  • Es wird eine E-Mail-Adresse abgefragt, bevor überhaupt etwas angezeigt wird
  • Der „Gratis-Bericht“ zeigt nur Marke, Modell und Baujahr — also das, was jeder Decoder ohne Datenkauf liefert
  • Die Seite nennt einen konkreten carVertical-Preis, ohne zu sagen, wann und wo er erhoben wurde
  • Ein Rabattcode wird prominenter beworben als der Inhalt des Berichts
  • Der Betreiber verkauft selbst Berichte, stellt sich aber als neutraler Testbericht dar
  • Es wird ein Abo abgeschlossen, obwohl Sie nur eine einzige Abfrage brauchen

Erst schauen, dann zahlen

Die Vorschau kostet nichts und zeigt, ob zu dieser Fahrgestellnummer überhaupt Daten vorliegen. Erst danach entscheiden Sie, ob sich ein Bericht lohnt.

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Was unser Bericht kostet

Damit Sie nicht raten müssen: unsere Preise für Europa, Einmalzahlung, kein Abo, keine automatische Verlängerung.

Vorschau
kostenlosBestätigt Fahrzeug und zeigt, welche Daten vorliegen
Einzelner Bericht
€19,95Einmalzahlung, kein Abo
3 Berichte
€47,95€15,98 je Bericht
5 Berichte
€72,95€14,59 je Bericht
10 Berichte
€119,95€12,00 je Bericht

Einen carVertical-Preis nennen wir hier bewusst nicht. Der Anbieter zeigt ihn erst im Bestellvorgang, er unterscheidet sich je nach Land und laufender Aktion, und die Zahlen, die im Netz kursieren, widersprechen sich. Eine Zahl zu behaupten, die wir nicht belegen können, wäre gegenüber Ihnen unseriös und gegenüber dem Wettbewerber unfair. Wie sich die Preise strukturell unterscheiden, steht auf carVertical Kosten.

Quellen

Die Aussage über den fehlenden Gratis-Bericht stammt vom Anbieter selbst. Die kostenlosen Alternativen sind behördliche Angebote. Die Links führen direkt dorthin.

Weiterlesen

Prüfen Sie die Fahrgestellnummer immer vor dem Kauf

Die kostenlose Vorschau zeigt Title Brands (US-Titel-Kennzeichnungen), Diebstahlstatus und offene Rückrufe in Sekunden und meldet, ob Unfall- und Tachodaten vorliegen. Die vollständige Historie kostet $14.99 — einmalig, ohne Abo.

Salvage-/Wasserschaden-TitelDiebstahl & RückrufeUnfalldaten gekennzeichnet

carVertical kostenlos — häufige Fragen

Ist carVertical kostenlos?

Nein. carVertical stellt keinen kostenlosen Bericht bereit und begründet das auf der eigenen Preisseite damit, dass jede Abfrage bei den Datenquellen Kosten verursacht. Kostenlos ist lediglich die Vorabprüfung, ob zu einer Fahrgestellnummer überhaupt Daten vorliegen. Der Inhalt des Berichts ist kostenpflichtig.

Warum verspricht dann halb das Internet einen Gratis-Bericht?

Weil „carvertical kostenlos“ ein stark gesuchter Begriff ist und sich damit Reichweite erzeugen lässt. Ein großer Teil der Seiten, die darauf ranken, gehört Anbietern, die selbst Berichte verkaufen. Das Versprechen führt zur eigenen Bezahlseite oder zu einem Rabattcode, an dem der Betreiber mitverdient. Prüfen Sie im Zweifel, wem die Seite gehört.

Was kann ich ohne Bezahlung über ein Auto herausfinden?

Mehr als viele denken. Offene Rückrufe stehen kostenlos in der Datenbank des Kraftfahrt-Bundesamtes und bei einem US-Import in der NHTSA-Datenbank. Die Fahrgestellnummer selbst verrät ohne Datenkauf Marke, Modell, Werk und Modelljahr. Ebenfalls gratis und oft unterschätzt: der Abgleich der Nummer im Fahrzeugschein mit der am Auto und ein Blick ins Scheckheft.

Ist CarCheckerVIN kostenlos?

Der Bericht nicht — und wir behaupten das auch nicht. Kostenlos ist die Vorschau: Sie bestätigt das Fahrzeug und zeigt an, welche Daten vorliegen, bevor Sie zahlen. Ein vollständiger Bericht kostet in Europa €19,95 als Einmalzahlung, ohne Abo. Wer mehrere Fahrzeuge prüft, zahlt im Paket weniger, ab €12,00 je Bericht.

Warum kosten diese Berichte überhaupt Geld?

Weil die Daten eingekauft werden müssen. Schadensmeldungen stammen aus Versicherungs-, Werkstatt- und Auktionsquellen, Titel- und Kilometerdaten aus Registern mit Abrufgebühr. Jeder Anbieter zahlt pro Abfrage, unabhängig davon, ob der Bericht am Ende etwas Auffälliges enthält. Ein wirklich kostenloser Vollbericht wäre nur möglich, wenn jemand anderes für Ihre Abfrage bezahlt.

Lohnt sich ein kostenpflichtiger Bericht überhaupt?

Das hängt vom Fahrzeug ab. Bei einem lückenlos dokumentierten Wagen aus erster Hand mit vollständigem Scheckheft bringt er wenig Neues. Bei einem Import, bei einem auffällig günstigen Angebot oder bei fehlenden Papieren kann er den Unterschied zwischen einem guten Kauf und einem teuren Fehler ausmachen. Die kostenlose Vorschau zeigt vorher, ob überhaupt Daten vorliegen.

Kostenlose Vorschau · Einmalzahlung · Kein Abo

Erst die Vorschau. Dann entscheiden Sie.

Die Vorschau kostet nichts und zeigt, welche Daten zu dieser Fahrgestellnummer vorliegen. Der vollständige Bericht kostet €19,95 — einmalig, ohne Abo, mit sofortiger Zustellung.

100 % sicherSofort-ErgebnisseBeispielbericht ansehen

Keine automatische Verlängerung · Keine versteckten Kosten