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Kostenloser Porsche FIN-Decoder · WP0 Sportwagen · WP1 SUV

Porsche FIN-Decoder — jede Fahrgestellnummer Zeichen für Zeichen entschlüsseln.

Jeder Porsche trägt eine 17-stellige Fahrgestellnummer (FIN) nach der Norm ISO 3779, aufgeteilt in WMI, VDS und VIS. Bei Porsche ist der Anfang ungewöhnlich aussagekräftig: WP0 steht für die Sportwagen — 911, Boxster, Cayman, 718, Panamera und Taycan —, WP1 für die SUV-Baureihen Cayenne und Macan. Die Kennung verrät hier also die Modellfamilie, nicht nur den Hersteller. Geben Sie die Nummer unten ein; das Entschlüsseln kostet nichts und verlangt kein Konto.

Kostenloser Porsche FIN-Decoder — Zeichen für Zeichen

Geben Sie eine Porsche-Fahrgestellnummer ein und sehen Sie alle 17 Stellen aufgeschlüsselt — WMI, VDS und VIS mit Modelljahr und Werk.

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Kostenlos · Ohne Konto · Sofortiges Ergebnis

WP0 · WP1
Sportwagen · SUV
Zuffenhausen
und Leipzig
Baujahr
aus der FIN
Kostenlos
ohne Konto

Kurzantwort

Was bedeutet WP0 bei einer Porsche-Fahrgestellnummer?
WP0 steht für die Sportwagen — 911, Boxster, Cayman, 718, Panamera und Taycan. WP1 bezeichnet die SUV-Baureihen Cayenne und Macan. Bei Porsche verrät die Kennung damit die Modellfamilie, nicht nur den Hersteller.
Wie entschlüssele ich eine Porsche-Fahrgestellnummer?
Lesen Sie die 17 Zeichen unten in der Windschutzscheibe, am Türholm oder in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I ab und geben Sie sie oben ein. Der Decoder teilt sie in WMI (1–3), VDS (4–9) und VIS (10–17).
Ist die Porsche-FIN-Abfrage kostenlos?
Ja. Das Entschlüsseln der 17 Zeichen kostet nichts und verlangt kein Konto — der Aufbau der Nummer ist eine öffentliche Norm (ISO 3779). Geld kostet erst der Historien-Bericht mit Schadens-, Titel- und Kilometerdaten aus kostenpflichtigen Registern.

Was eine Porsche-FIN verrät

Die 17 Zeichen verschlüsseln sechs Angaben — vom Herstellungsland bis zur laufenden Seriennummer. Alle sechs lassen sich allein aus der Nummer ableiten, ohne Datenbankabfrage.

Herkunftsland (Stelle 1)

Ein W steht für Deutschland. Bei Porsche ist das der Regelfall, denn sowohl die Sportwagen als auch die SUV-Baureihen laufen in deutschen Werken vom Band. Anders als bei Massenherstellern ist die Herkunftsfrage hier selten strittig.

Modellfamilie (Stelle 3)

Die dritte Stelle trennt die Sparten: 0 steht für die Sportwagen, 1 für die SUV. Das ist die Porsche-Besonderheit — bei den meisten Marken leistet erst der VDS-Block diese Unterscheidung.

Modell und Motor (Stellen 4–8)

Der VDS-Block beschreibt Baureihe, Karosserie und Motorenfamilie. Gerade bei Porsche mit seiner breiten Variantenvielfalt ist dieser Block der Schlüssel zur genauen Ausführung — ein Carrera unterscheidet sich hier deutlich von einem GT3.

Prüfziffer (Stelle 9)

In Nordamerika ist an dieser Stelle eine rechnerisch geprüfte Ziffer vorgeschrieben, die Tippfehler auffliegen lässt. In Europa ist sie nicht durchgängig vorgeschrieben — bei einem für den europäischen Markt gebauten Porsche kann dort ein Zeichen ohne Prüffunktion stehen.

Modelljahr (Stelle 10)

Das zehnte Zeichen nennt das Modelljahr: F = 2015 bis T = 2026. Achtung: Das Modelljahr ist nicht die Erstzulassung — die steht in Feld B des Fahrzeugscheins und liegt oft später.

Werk und Seriennummer (Stellen 11–17)

Stelle 11 verschlüsselt das Montagewerk, die Stellen 12 bis 17 die laufende Seriennummer. Bei limitierten Baureihen ist die Seriennummer für Sammler von Interesse, hat aber keine über die Reihenfolge hinausgehende Bedeutung.

Alle 17 Stellen einer Porsche-FIN

Jede 17-stellige Porsche-Fahrgestellnummer folgt derselben Struktur: drei Zeichen WMI, sechs Zeichen VDS, acht Zeichen VIS. Die Tabelle zeigt, was an jeder Stelle steht.

PositionGeneric meaningPorsche-specific example
1HerkunftslandW = Deutschland
2HerstellerP = Porsche AG
3Fahrzeugtyp bzw. Sparte0 = Sportwagen (911/718/Boxster/Cayman/Panamera/Taycan), 1 = SUV (Cayenne/Macan)
4-6Modell, Karosserie und MotorenfamilieAA = 911, AB = 911-Variante, AC = Boxster, CA = Cayenne, DB = Panamera, AA5A = Taycan
7Karosserie und RückhaltesystemCoupé, Cabriolet, Targa, Speedster
8Motorcode9A2 = 3,0-l-Biturbo-Sechszylinder-Boxer, MA1 = 3,8-l-Boxer, MDG = 4,0-l-Saugboxer (GT3), bei Taycan Codes für den Elektroantrieb
9PrüfzifferRechnerisch aus den übrigen 16 Zeichen; in Europa nicht durchgängig vorgeschrieben
10ModelljahrF = 2015 bis T = 2026 (siehe Tabelle)
11MontagewerkS = Zuffenhausen (Sportwagen und Taycan), L = Leipzig (Panamera/Cayenne/Macan), U = Bratislava (Cayenne)
12-17Laufende SeriennummerSechsstellige Produktionsnummer, für dieses Fahrzeug eindeutig

Porsche model-year codes (position 10)

F
2015
G
2016
H
2017
J
2018
K
2019
L
2020
M
2021
N
2022
P
2023
R
2024
S
2025
T
2026

Position 10 is model year. Letters I, O, Q, U, Y, and Z are never used. Porsche Taycan starts at L (2020) and later.

Wo die Porsche-Fahrgestellnummer steht

Porsche trägt die FIN an mehreren Stellen am Fahrzeug ein. Eine davon genügt für die kostenlose Abfrage — und wenn zwei davon nicht übereinstimmen, ist das ein ernstes Warnsignal.

Am schnellsten finden Sie die Nummer unten in der Windschutzscheibe auf der Fahrerseite, von außen durch das Glas lesbar. Öffnen Sie dann die Fahrertür: Auf dem Typschild an der B-Säule steht dieselbe Nummer. Im Papier steht sie in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I und ebenso im Fahrzeugbrief.

Bei älteren Modellen ist die FIN zusätzlich ins Blech geschlagen, häufig im vorderen Kofferraum unter der Verkleidung. Gerade bei Sammlerfahrzeugen lohnt sich der Blick dorthin — eine nachgestanzte oder überlackierte Prägung ist ein Grund, das Geschäft abzubrechen.

Wo die Porsche-FIN überall steht

  • Unten in der Windschutzscheibe, Fahrerseite
  • Typschild an der B-Säule bzw. im Türrahmen
  • Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • Eingeschlagen im vorderen Kofferraum bei älteren Modellen

Gefunden? Geben Sie die 17 Zeichen oben ein und sehen Sie jede Stelle entschlüsselt.

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Was die FIN beim Gebrauchtkauf zusätzlich klärt

Ist die Nummer entschlüsselt, lässt sich dieselbe Zeichenfolge gegen Rückruf- und Historiendaten prüfen. Drei Punkte lohnen sich bei einem gebrauchten Porsche besonders.

Offene Rückrufe

Das Kraftfahrt-Bundesamt führt eine öffentliche Rückrufdatenbank, bei einem importierten Fahrzeug ist zusätzlich die NHTSA zuständig. Beide Abfragen sind kostenlos. Das aus Stelle 10 entschlüsselte Modelljahr sagt vorab, ob ein bekannter Rückruf den Baujahrgang überhaupt betreffen kann.

Baureihe gegen Inserat

Bei Porsche entscheidet die genaue Baureihe über einen erheblichen Teil des Werts. Die dritte Stelle trennt bereits Sportwagen von SUV, der VDS-Block grenzt die Ausführung weiter ein — ein schneller Abgleich mit dem, was im Inserat steht.

Papier gegen Fahrzeug

Die Nummer in Feld E muss Zeichen für Zeichen mit der am Auto übereinstimmen. Weicht sie ab, hilft kein Verhandeln: Das ist der klassische Hinweis auf ein geklontes oder umgeschlagenes Fahrzeug.

Einen gebrauchten Porsche entschlüsselt? Ergänzen Sie den Decoder um eine gezielte Rückrufprüfung und eine Unfallhistorie-Prüfung, bevor Sie Geld in die Hand nehmen.

Werksgeprüfter Gebrauchter oder freier Markt?

Porsche bietet über den Vertragshandel geprüfte Gebrauchtfahrzeuge mit Garantieverlängerung an. Das ist eine sinnvolle Absicherung, ersetzt aber keine eigene Prüfung der Fahrgestellnummer. Ergänzend dazu der FIN-Decoder von CarCheckerVIN: öffentlich, ohne Anmeldung, mit beschrifteter Tabelle für jede Stelle.

Auf dem freien Markt fehlt diese Absicherung. Dort lohnt es sich besonders, die Nummer selbst zu prüfen und bei einem importierten Fahrzeug die US-Register einzubeziehen — dort stehen Titelstatus und Schadensmeldungen, die kein deutsches Papier kennt. Unsere Porsche FIN-Abfrage übernimmt das, und für das vollständige Bild ergänzen Sie sie um einen Fahrzeughistorien-Bericht, wenn Ihnen etwas nicht schlüssig erscheint.

Die sinnvolle Aufteilung: Der Decoder klärt, was das Auto ist — Baureihe, Baujahr, Werk. Die Abfrage klärt, was ihm widerfahren ist — Rückrufe, Titel, Schäden. Beides ist hier kostenlos, die Vorschau inklusive.

Vor dem Kauf abhaken

  • FIN in Feld E mit der Nummer am Fahrzeug abgleichen
  • Dritte Stelle prüfen: 0 Sportwagen, 1 SUV — passt sie zum Angebot?
  • Modelljahr aus Stelle 10 gegen die Erstzulassung in Feld B halten
  • Offene Rückrufe kostenlos beim Kraftfahrt-Bundesamt prüfen
  • Zulassungsbescheinigung Teil II im Original zeigen lassen
  • Bei Import zusätzlich die US-Register abfragen

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Passende Werkzeuge für Porsche-Fahrer

Der FIN-Decoder liefert die Zeichenebene. Diese Seiten ergänzen die Vorgeschichte, die Rückrufdaten und die Papierprüfung — alles über dieselbe Nummer.

Prüfen Sie die Fahrgestellnummer immer vor dem Kauf

Die kostenlose Vorschau zeigt Title Brands (US-Titel-Kennzeichnungen), Diebstahlstatus und offene Rückrufe in Sekunden und meldet, ob Unfall- und Tachodaten vorliegen. Die vollständige Historie kostet $14.99 — einmalig, ohne Abo.

Salvage-/Wasserschaden-TitelDiebstahl & RückrufeUnfalldaten gekennzeichnet

Porsche FIN-Decoder — häufige Fragen

Die Fragen, die beim Entschlüsseln einer Porsche-Fahrgestellnummer am häufigsten aufkommen.

Was bedeutet WP0 bei einer Porsche-Fahrgestellnummer?+

WP0 ist die Welt-Herstellerkennung der Porsche-Sportwagen — 911, Boxster, Cayman, 718, Panamera und Taycan. WP1 bezeichnet dagegen die SUV-Baureihen Cayenne und Macan. Das W an erster Stelle weist Deutschland als Herstellungsland aus, das P den Hersteller. Bei Porsche ist das eine Besonderheit: Die Kennung trennt bereits die Modellfamilien, während sie bei den meisten Marken nur den Hersteller nennt.

Wie entschlüssele ich eine Porsche-Fahrgestellnummer?+

Lesen Sie die 17 Zeichen ab — unten in der Windschutzscheibe auf der Fahrerseite, auf dem Typschild an der B-Säule oder in Feld E der Zulassungsbescheinigung Teil I — und geben Sie sie in das kostenlose Formular auf dieser Seite ein. Der Decoder prüft, ob die Nummer genau 17 Zeichen hat und die unzulässigen Buchstaben I, O und Q nicht enthält, und teilt sie dann in WMI an den Stellen 1 bis 3, VDS an den Stellen 4 bis 9 und VIS an den Stellen 10 bis 17.

Was bedeutet das zehnte Zeichen einer Porsche-FIN?+

Es nennt das Modelljahr: F steht für 2015, G für 2016 und so weiter bis T für 2026. Die Buchstaben I, O, Q und U werden ausgelassen, damit nichts verwechselt wird. Wichtig beim Gebrauchtkauf: Das Modelljahr ist nicht die Erstzulassung — die steht in Feld B der Zulassungsbescheinigung Teil I und liegt häufig später, gerade bei Fahrzeugen, die gegen Jahresende gebaut wurden.

Verrät die FIN die genaue Porsche-Baureihe?+

Zu einem guten Teil. Die dritte Stelle trennt bereits Sportwagen von SUV, und der VDS-Block an den Stellen 4 bis 8 grenzt Baureihe, Karosserie und Motorenfamilie weiter ein. Bei Porsche ist das besonders wertvoll, weil die genaue Ausführung einen erheblichen Teil des Werts bestimmt — zwischen einem Carrera und einem GT3 liegen Welten. Für die vollständige Ausstattung eines einzelnen Fahrzeugs braucht es dagegen die herstellerseitigen Fahrzeugdaten.

Hat eine europäische Porsche-FIN eine Prüfziffer?+

Nicht zwingend. In Nordamerika ist an Stelle 9 eine rechnerisch geprüfte Ziffer vorgeschrieben, die sich aus allen übrigen sechzehn Zeichen ergibt und einen Tippfehler sofort auffliegen lässt. In Europa gilt diese Vorgabe nicht durchgängig. Bei einem für den europäischen Markt gebauten Porsche ist es daher normal, wenn eine Prüfziffernrechnung kein sinnvolles Ergebnis liefert.

Kann ich eine Porsche-FIN von vor 1981 entschlüsseln?+

Nur eingeschränkt. Die 17-stellige Fahrgestellnummer wurde erst Anfang der 1980er Jahre international vereinheitlicht. Ältere Fahrzeuge tragen kürzere Nummern nach herstellereigenen Systemen, die ein moderner Decoder nicht auflösen kann. Gerade bei klassischen Porsche-Modellen sind deshalb die Fahrzeugarchive des Herstellers und Clubunterlagen die verlässlicheren Quellen — bei Sammlerfahrzeugen ohnehin die übliche Vorgehensweise.

Ist der Porsche FIN-Decoder kostenlos?+

Ja. Das Entschlüsseln der 17 Zeichen kostet nichts, verlangt kein Konto und keine Zahlungsdaten, weil der Aufbau der Fahrgestellnummer in der Norm ISO 3779 öffentlich festgelegt ist. Kostenpflichtig ist erst der Historien-Bericht, für den Schadens-, Titel- und Kilometerdaten bei Registern eingekauft werden müssen. Die Vorschau, die zeigt, ob solche Daten überhaupt vorliegen, ist ebenfalls kostenlos.

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Bereit, eine Porsche-FIN zu entschlüsseln?

Geben Sie eine 17-stellige Porsche-Fahrgestellnummer ein und sehen Sie jede Stelle in Klartext — WMI, VDS und VIS mit Modelljahr und Werk. Ohne Konto.

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